Menschen mit Spuren

Persönlichkeiten, die durch ihr Schaffen und Wirken besondere Spuren in unserer Gesellschaft hinterlassen, werden interviewt.

Viele davon haben durch die Pandemie starke Einschränkungen ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Situation erfahren. Die Auswirkungen der Pandemie hat jeder in unserem Land privat und wirtschaftlich erlebt. Jeder individuell. Jeder ist auch individuell mit den Herausforderungen umgegangen. Jeder hat seinen Weg und seine Begleiter gehabt.

Im Fokus der Interviews stehen ihre Spuren in der Gesellschaft sowie kulturelle Themen.

Das Spannende kann jetzt sein: Was hat durch die Krise geholfen?
Welche vergleichbaren oder unterschiedlichen Lösungen gibt es?

Ein spezieller Aspekt ist die Betrachtung des persönlichen Umgangs mit der Krise, und wie Literatur, Kunst oder Kultur bei der Überwindung der Pandemie geholfen haben. 
Aus der Palette der Antworten ergibt sich die Chance zu lernen und Erkenntnisse zu ziehen. Das wird öffentlich gemacht.

Ziel des Projekts

Ziel des Projekts ist es ehrliche, inspirierende oder motivierende Antworten zu finden: Kann oder wie kann eine tiefe Krise stärker machen?

Und dann wird es interessant und spannend:
Welche Gemeinsamkeiten, die sich ergänzen, werden sichtbar?
In wie weit hilft eine Krise beim wieder Aufstehen, und was unterstützt ideell?

Das Projekt „Menschen mit Spuren“ befragt 50 Persönlichkeiten über ihren Umgang mit der Krise und der Pandemie. Welche Strategien oder Handlungsweisen haben geholfen?

Was ist das Projekt „Menschen mit Spuren“?

Das Spannende kann jetzt sein: Was hat durch die Krise geholfen? Welche vergleichbaren oder unterschiedlichen Lösungen gibt es? Wie hat Kunst, Literatur oder Musik dabei geholfen? Es ist für mich besonders spannend, welche Antworten wir gemeinsam geben und teilen können

Interviews auf Video (6 bis 8 Min) sammeln und dokumentieren diese Inspirationen und Erkenntnisse.

Parallel erscheinen die Abschriften online bei der Zeitung „Stimme der Hauptstadt.Berlin“ – eine ständig wichtiger werdende Online-Zeitung.

Durch gemeinsames Teilen über YouTube und auf Social Media vernetzen wir uns öffentlichkeitswirksam.

Die Aktivitäten münden in der Veröffentlichung eines Buches und einiger Live-Veranstaltungen mit Persönlichkeiten aus dem Projekt in München und Bayreuth.

Das Projekt wird gefördert durch ein Stipendium von:
Neu Start Kultur
VG Wort
Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

YouTube

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